blau

 

 

Die Genossenschaft

gruen

 

 

Energie und Versorgung

  orange

 

 

   Bau- und Immobilienmanagement

rot

 

 

  Messen und Events

gruen

 

 

Energieagentur

 
 
 
 

Archiv

2020
(19 Artikel)

2019
(33 Artikel)

2018
(39 Artikel)

2017
(41 Artikel)

2016
(29 Artikel)

2015
(135 Artikel)

2014
(69 Artikel)

2013
(79 Artikel)

2012
(41 Artikel)

2011
(15 Artikel)

2010
(11 Artikel)

2009
(9 Artikel)

Die Arbeiten an der neuen Kita Wilhelmstraße sind auf der Zielgeraden.
Am 17. August startet der Regelbetrieb.

SCHAAFHEIM - Ein kleiner Radlader pendelt zwischen einem Berg Mulch und den Spielgeräten auf dem Gelände der Kita Wilhelmstraße in Schaafheim. Schließlich sollen die Kleinen nicht allzu hart fallen, wenn sie demnächst wieder in ihrem angestammten Domizil herumwuseln. „Alles im Plan, auch die Kosten“, freut sich Schaafheims Bauamtsleiter Roland Trippel und lobt den Generalunternehmer, die Energiegenossenschaft Odenwald (EGO).

„Die haben offensichtlich ein gut eingespieltes Verhältnis zu den Baufirmen, mit denen sie zusammenarbeiten. Alles ist fachgerecht, nichts ist schief, und es gab keine Unterbrechungen in den Arbeitsabläufen, wie wir sie ansonsten mit der trotz Corona anhaltenden Baukonjunktur immer wieder erleben.“

Die EGO kann Expertise für den Bau von Kinderbetreuungseinrichtungen vorweisen. „Im Rahmen der politischen Erörterungen über einen Ersatzbau für das 1966 errichtete Bauwerk an der Wilhelmstraße haben wir eine durch die EGO errichtete Kita in Rimbach angesehen“, erinnert sich Trippel. Angestoßen wurde diese Diskussion durch die sich abzeichnende Notwendigkeit eines energetischen Updates für den Altbau mit immer höheren Kostenschätzungen, die sich schließlich dem Siebenstelligen näherten und die Frage aufwarfen, „ob es sich überhaupt noch lohnt, so viel Geld in den alten Kasten zu stecken“, wie es ein Gemeindevertreter einmal formuliert hat. Das war im Grunde das Todesurteil für den Altbau.

Die Standort-Frage war auch relativ schnell geregelt, da in Schaafheim kein Neubaugebiet in Arbeit war, das Raum für einen Kita-Neubau geboten hätte. Außerdem gilt auch in der Bachgau-Gemeinde die Maxime: Kurze Beine, kurze Wege – die in der üblichen Randlage von Neubaugebieten nicht einzulösen gewesen wäre. Also Abriss und Neubau an Ort und Stelle – mit der Notwendigkeit eines Zwischenquartiers: Hinter Sport- und Kulturhalle entstand deshalb eine Container-Kita, die nach dem 17. August wieder abgebaut werden kann. Derzeit beheimatet sie noch eine Gruppe von Kindern in der so genannten Notbetreuung.

Im Juli 2019 konnten diese Container bezogen werden und damit der Abriss des Altbaus beginnen. Stehengeblieben sind die später zugefügten Bauten für die Betreuung von U-3-Kindern in zwei Gruppen, die dort fortgeführt wird. Nachdem für den Neubau die Bodenplatte betoniert war, ging es schnell: Die EGO, Klimaschutz und Nachhaltigkeit verpflichtet, setzt bei ihren Projekten nämlich gerne auf den Baustoff Holz, und dies mit Modulen, die bereits im Werk maßgerecht vorgefertigt werden.

So konnte bereits im Januar Richtfest gefeiert werden. Und damit war schon ziemlich klar, dass der anvisierte Fertigstellungstermin im August realistisch ist. Das war wichtig, weil die Bezuschussung durch das Kommunalinvestitionsprogramm des Landes daran gebunden ist. 700 000 Euro fließen für die Kita aus diesem Programm nach Schaafheim. „Der Gesamtkostenrahmen von rund 3,5 Millionen Euro, in denen auch die Containermiete enthalten ist, konnte dank Generalunternehmer und Festpreis eingehalten werden“, freut sich Trippel. „Der Umzug ist bis auf wenige Möbelstücke abgeschlossen. Nun sind nur noch einige Restarbeiten zu erledigen, und eine Fachfirma gestaltet derzeit das Außengelände.“

Der Kita-Neubau bedeutet auch eine Erweiterung des Kinderbetreuungs-Angebots in Schaafheim: Statt wie vorher drei Ü-3-Gruppen wird das Holzmodulgebäude auf 850 Quadratmetern Raum für vier Gruppen mit bis zu 100 Kindern bieten.

Kita Schaafheim Echo online

So gut wie fertig ist der Ersatzbau der Kita Wilhelmstraße in Schaafheim.
Derzeit wird das Außengelände gestaltet. (Foto: Klaus Holdefehr)

Quelle: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/schaafheim/mehr-platz-fur-schaafheims-kinder_22021563

Kulturschaffende und Kulturveranstalter im Odenwald schließen sich zusammen, um Kultur möglich zu machen.
Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Freichlichtbühne Bad König e.V., des Theaterteams Spiellust e.V., des Hüttenwerks und des Clubs Unterholz.

Von Livebands über Lesungen und verfilmten Theaterstücken - es wird eine bunte Vielfalt geboten.

Detaillierte Informationen sowie Bilder zu den einzelnen Events gibt es direkt auf der Website der Kulturbühne:
https://kulturbuehne-odw.de

Die Energiegenossenschaft Odenwald tritt als Sponsor für die Bühne und die LED Leinwand auf.

Wir wünschen der Kulturbühne einen erfolgreichen Sommer.

kulturbühne PROGRAMM 1300x1300px 20.7.20 Zeichenfläche 1

- Energiegenossenschaft Odenwald und ABO Wind entwickeln zukünftig gemeinsam Solarparks

- Erstes gemeinsames Projekt in Gumpen/ Reichelsheim sowie in Mossautal geplant

- Anwohnerinnen und Anwohner können sich über eine Genossenschaft an den Projekten beteiligen

Lange galten die sonnenverwöhnten Regionen in Süd- und Ostdeutschland als ideale Standorte für die Gewinnung von Solarenergie. Doch auch in anderen Landesteilen gibt es versteckte Sonneninseln - zum Beispiel im südhessischen Odenwaldkreis. Das Potential der Region wollen die Energiegenossenschaft Odenwald und der Projektentwickler ABO Wind zukünftig gemeinsam heben. In Reichelsheim/ Gumpen und Mossautal starten die Partner mit einer Freiflächenanlage von insgesamt vier bzw. zehn Megawatt peak Leistung in die Kooperation.

"Die hervorragenden Einstrahlungswerte machen die Region zum idealen Standort für Solarparks, die mit denen in Süd- und Ostdeutschland schritthalten können. Wir sehen hier ein gutes Entwicklungspotential", sagt Dr. Thomas Treiling, Bereichsleiter für die Projektentwicklung in Deutschland bei ABO Wind. "Wir freuen uns, dass wir mit der Energiegenossenschaft Odenwald einen Partner für die Projektentwicklung gefunden haben. "Die EGO bereichere die Projektumsetzung und trage maßgeblich dazu bei, die Energiewende im Odenwaldkreis voranzubringen, so Treiling. "Mit Solarparks haben wir die Möglichkeit, unsere Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten", freut sich Christian Breunig, Vorstandsvorsitzender der EGO.

Den Aufstellungsbeschluss zur Anlage in Gumpen/ Reichelsheim hat der Gemeinderat in  Reichelsheim sowie Mossautal vor kurzem gefasst. "Wir hoffen, dass wir das Projekt in der ersten Jahreshälfte 2021 umsetzen können", sagt Thomas Mergenthaler, Vorstandsmitglied der EGO.

Die erfolgreiche Umsetzung solcher Projekte können nur mit der Akzeptanz und Teilhabe der Anwohnerinnen und Anwohner gelingen, so die EGO. "Deshalb wollen wir die Menschen in Standort und Nachbargemeinden über unsere Genossenschaft mit ins Boot holen." Sobald ein Projekt in die Umsetzung geht, können Bürgerinnen und Bürger sich hieran beteiligen.

Zunächst können sich Bürgerinnen und Bürger über alle Rahmenbedingungen informieren und sich bereits mit einer kleinen Summe als Mitglied in der Genossenschaft einbringen. Im zweiten Schritt soll eine unverbindliche Interessenbekundung stattfinden, hier können sich potenzielle Investoren eintragen. Wenn genügend Interessenten zusammenkommen, wird die Wunschsumme angelegt und im Rahmen von Mitgliederdarlehen mit einem attraktiven Zinssatz über eine feste Laufzeit vergütet.

 Anzeige PV