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Neue Wege gehen, neue Konzepte erstellen, alternative Wirtschaftsmodelle planen – und das Ergebnis dieser Komposition heißt Energiegenossenschaft Odenwald. Vorstandssprecher Christian Breunig von der Energiegenossenschaft Odenwald e.G. (EGO) stellte bei der Veranstaltungsreihe „Energie für die Zukunft“ der Hochschule Darmstadt und dem NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz am 27. Oktober 2011 in der Hochschule Darmstadt dieses Modell vor.

Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Besucher die Erläuterungen der genossenschaftlichen Philosophie. Das hohe Interesse am Ausbau erneuerbarer Energien wurde in der Vergangenheit in vielen Gesprächen deutlich, jedoch fehlten vielerorts die entsprechenden Informations-Netzwerke und Finanzierungsmöglichkeiten. Daher gründete sich am 16. Februar 2009 die Energiegenossenschaft Odenwald mit Sitz in Michelstadt. Der Zweck der Energiegenossenschaft ist zum einen die Entwicklung und Ausbau der erneuerbaren Energien im der Region und zum anderen die Verbesserung von Energieeffizienz sowie Energieeinsparung. Bürger, Städte, Gemeinden und Unternehmen haben die Möglichkeit sich mit einer Einlage ab 100,00 Euro an der Genossenschaft zu beteiligen. Dafür steht jedem Genossenschaftsmitglied eine interessante, sichere und nachhaltige Rendite unter dem Motto: „Odenwälder investieren in den Odenwald“ in Aussicht. Bei allen Projekten wird Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen gelegt. Dies dient dazu die Wertschöpfung in der Region zu halten und die Kommunikation mit den Partnerunternehmen zu erleichtern. Der Vorteil dieses Modells liegt auf der Hand. Es gibt ausschließlich Gewinner, zum einen die Anleger, die von einer guten Dividende profitieren, die Region, deren Wertschöpfung gestärkt wird und die regionalen Unternehmen, die die zu vergebenden Aufträge erhalten. Zum anderen profitiert natürlich auch die EGO, die somit ihre drei Kernstrategien Energieeinsparung, Energieeffizienzsteigerung und Forcierung der erneuerbaren Energien umsetzen kann und damit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten kann. Dies ist ein wichtiges Puzzleteil bei der Umsetzung des Zieles die Energieversorgung des Region zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu gewinnen und damit die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Das EGO- Modell wurde mittlerweile schon bei zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland vorgestellt und in Südhessen bereits durch die Energiegenossenschaften Starkenburg und Pfungstadt ergänzt.

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