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EGO-Vorstand referiert in Berlin


Christian Breunig (Vorstandssprecher der Energiegenossenschaft Odenwald) stellte die
zahlreichen Projekte der Genossenschaft vor, die innerhalb der letzten drei Jahre realisiert wurden.


Berlin.
Am 19. November 2012 trafen sich 500 Vertreter von Energiegenossenschaften und anderen Bürgerenergieprojekten zum Bundeskongress „Energiewende – dezentral und genossenschaftlich“ in Berlin. Sie diskutierten lebhaft über die Herausforderungen bei regionalen Energieprojekten.
Vormittags hatten erfolgreiche Energiegenossenschaften die Gelegenheit sich vorzustellen, darunter auch Christian Breunig , Vorstand der Energiegenossenschaft Odenwald eG (EGO). Er referierte über das Erfolgsmodell Energiegenossenschaft Odenwald und die dahinter steckende Philosophie „Was einer nicht vermag, das vermögen viele“. Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuhörer von der Vielfalt der bereits umgesetzten Projekte der EGO, welche in nur drei Jahren realisiert wurden.

Bundesumweltminister Peter Altmaier hob auf dem Kongress, der vom DGRV gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien und mit Unterstützung der BayWa AG und der R+V Versicherung AG ausgerichtet ‚
wurde, die Aktualität des Genossenschaftsgedankens und seine Bedeutung für die
Energiewende hervor: „Wenn alle Bundesbürger mit so viel Engagement die Energiewende angehen wie die Energiegenossenschaften in Deutschland, dann brauchen wir uns über ihr Gelingen keine Sorgen machen.“ Die Energiewende könne nur als Projekt der gesamten Gesellschaft gelingen, so Altmaier.
Sie sei ein Gesamtkunstwerk und erfordere gemeinsame Lösungen für Speicher, Netze und Kosten. „Die Energiegenossenschaften entwickeln hier schon Antworten auf die Fragen der Zukunft“, stellte der Minister fest. Sie böten zudem eine Möglichkeit, seinen Vorschlag einer Bürgerdividende
beim Netzausbau umzusetzen und damit betroffene Bürger am Bau neuer Stromleitungen zu beteiligen.

Zusammenfassend stellte man fest, dass die Energiegenossenschaft Odenwald bereits heute schon da ist, wo andere Genossenschaften und Institutionen in fünf bis sechs Jahren sein möchten.